Doarobiorarisch

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Texte in Dornbirner Mundart

nach der Schreibweise des Dornbirner Dialektes.

wie von Armin Diem vorgegeben,  wiederzugeben.

Doarobiorar Mundart

      ischt mi Hobby

           besser gseit mi

 

                   Steokopferd

Guot muont ’s do Herrgot mit do Kiond

scho lang vor sie uf d’ Weolt ko siond.

Nünt bessers ka ’no-na passioro,

as z’ landot bi üs z’ Doarobioro.

 

Het mi do Herrgott wählo lo,

wo-n-i amol uf d’ Weolt söt ko,

i het mä, ohne lang z’ studioro,

entschiodo-n-ou für Doarobioro.

 

 

I will ou drom kuo Schand iohm macha,

i will an Dank an hunterfacha,

mit am-a greimto Vers verzioro,

mit a ’ma ”Lob uf Doarobioro”.

 

O Herrgott, däs vergioss dor nio,

dass i an Doarobiorar bio.

Verschiedene dieser Eintragungen bedürfen eventuell noch

einer Korrektur hinsichtlich Schreibweise und/oder Form.

 .... um Verständnis wird gebeten

As wär nid schleocht, wenn ma as ghöriga Doarobiorar in greimta Texto do und döt an Usdruck fünd, wo Gfohr louftit verloro z‘ go. Zum-on am Leobo z‘ arhalto, künnt as guot si, wenn ma an deonarigo Usdruck wieder seolb awendo tät.

Es wäre schön, wenn man (als Dornbirner) in den gereimten Texten da und dort einen Ausdruck fände, der Gefahr läuft im alltäglichen Sprachgebrauch verloren zu gehen. Um ihn am Leben zu erhalten, könnte es gut sein, wenn man einen solchen Begriff wieder in den eigenen Wortschatz übernimmt.